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23.09.2026

GlasfaserPlus baut Glasfaser-Anschlüsse in Kirchensittenbach

MEDIENINFORMATION
Kirchensittenbach, 23. September 2026

Geförderter Breitbandausbau: GlasfaserPlus baut Glasfaser-Anschlüsse in Kirchensittenbach

▪ Geschwindigkeiten bis 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) möglich
▪ Kostenfreier Hausanschluss
▪ GlasfaserPlus: Ein Netz für alle Anbieter von Telekommunikationsleistungen
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GlasfaserPlus wird 2027 in Kirchensittenbach Glasfaser-Anschlüsse bis ins Haus bauen. Die Gemeinde und GlasfaserPlus haben dazu eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. In diesem Rahmen werden insgesamt rund 650 Haushalte angeschlossen. Folgende Ortsteile sind im Fördergebiet enthalten und werden nun ausgebaut: Algersdorf, Aspertshofen, Dietershofen, Hohenstein, Kirchensittenbach, Morsbrunn, Oberkrumbach, Siglitzberg, Stöppach, Unterkrumbach. Die weiteren Ortsteile der Gemeinde Kirchensittenbach wurden bereits vor einigen Jahren mit Glasfaseranschlüsse bis ins Haus erschlossen.

GlasfaserPlus ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und IFM Investors, einem australischen Fondsverwalter, der im Eigentum von Pensionskassen steht und global Pensionsgelder in Infrastrukturunternehmen anlegt.

Ein Glasfaser-Anschluss überträgt stabil und zuverlässig Daten in Gigabitgeschwindigkeit. Das neue Netz erlaubt eine Downloadgeschwindigkeit von 1 Gbit/s. Damit können alle bekannten Anwendungen problemlos genutzt werden. In Zukunft werden sogar noch höhere Geschwindigkeiten möglich sein. Denn die Bandbreite auf einem Glasfaserkabel ist nahezu unbegrenzt.

„Der Stellenwert eines Glasfaser-Anschlusses wird in den kommenden Jahren immer weiter zunehmen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass an allen Adressen in unserer Gemeinde gigabitfähige Anschlüsse zur Verfügung stehen. Ich freue mich sehr, dass wir nun mit der Vertragszeichnung einen weiteren Schritt zum Glasfaser-Vollausbau machen“ so Erster Bürgermeister Albrecht Klaus.

„In Lichtgeschwindigkeit surfen, stabil streamen oder per Video kommunizieren ist schon lange kein Luxus mehr, sondern für mehr und mehr Menschen Basis ihres täglichen Lebens. Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes treiben wir darum konsequent die Verbreitung einer Versorgungsstruktur voran, die auch den ländlichen Raum an der Digitalisierung teilhaben lässt“, so Eike Eschmann, Relationship Management bei GlasfaserPlus.

Den geförderten Ausbau wird die Telekom im Auftrag der GlasfaserPlus übernehmen. „Bei diesem Projekt werden viele Kilometer Glasfaser mithilfe moderner Baumethoden verlegt.
Unser Ziel ist, das Vorhaben schnell und mit möglichst geringen Beeinträchtigungen für die Bürgerinnern und Bürger abzuschließen. Dafür arbeiten wir eng mit den Kommunen zusammen“, so Thomas Peter Vollrath, Kommunalberater Glasfaser bei der Telekom.

Kostenloser Anschluss der Immobilie
Wichtig zu wissen: Immobilien, die im Bereich des geförderten Ausbaus liegen, schließt die
GlasfaserPlus grundsätzlich kostenlos an das Glasfasernetz an – unabhängig von der Anzahl
der Wohneinheiten. Eigentümerinnen und Eigentümer der Immobilien müssen dafür den
kostenlosen Hausanschluss beauftragen. Über die Möglichkeit des kostenlosen
Hausanschlusses werden sie postalisch informiert bzw. auf Informationsveranstaltungen, die in allen Kommunen stattfinden werden. Weitere Informationen finden sich unter www.glasfaserplus.de/foerderung/.

GlasfaserPlus: Ein Netz der Vielfalt
Die GlasfaserPlus wird bis 2034 vier Millionen gigabitfähige Glasfaser-Anschlüsse vor allem im ländlichen Raum bauen und stellt ihr Netz allen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung.

Nähere Informationen zum Glasfaser-Ausbau in Kirchensittenbach werden rechtzeitig durch Veröffentlichungen bekanntgegeben. Zusätzlich wird es im Frühjahr 2027 eine Informationsveranstaltung für die Bürger in der Gemeinde Kirchensittenbach zum Breitbandausbau zusammen mit GlasfaserPlus und der Gemeinde geben.

Über die GlasfaserPlus
Die GlasfaserPlus GmbH (www.glasfaserplus.de) ist ein Joint Venture zwischen der Deutschen Telekom und dem IFM Global Infrastructure Fund, das bis 2034 rund vier Millionen Glasfaser-Anschlüsse im ländlichen Raum sowie klein- und mittelstädtischen Regionen Deutschlands bauen will. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an staatlichen Förderausschreibungen.

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